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Wiesbaden, am 25.11.2009 Bundesliga-Finale 2009 Hannover, die Dritte. Zum dritten Mal im Jahr 2009 war Hannover der Austragungsort eines Wettkampfes auf Bundesebene. Die Navis der Teilnehmer hatten zum großen Teil die Sporthalle der IGS Kronsberg noch in der Liste der „letzten Ziele“. Entsprechend waren unter den Teilnehmern des diesjährigen Bundesliga-Finales viele bekannte Gesichter. 15 Mannschaften hatten sich qualifiziert, acht sind schlussendlich angetreten, um unter sich den Final-Sieger auszumachen. Bemerkenswert war diesmal, dass kein Shomen-Schütze im Teilnehmerfeld zu finden war, so dass die Veranstaltung zu einem reinen Heki-Wettkampf wurde. Unter der Leitung von Feliks F. Hoff und Sorin Jurma maßen sich die Teams in drei Runden. Nach der ersten Runde lagen die Teams von Neandertal und Kyudo Dojo Berlin mit je neun Treffern gleichauf an der Spitze. Es folgten Bergmann-Borsig und die beiden Frankfurter Teams mit 7 bzw. 6 Treffern. Unter diesen Teams wurde auch der Wettkampf entschieden. Am Ende der dritten Runde lagen Bergmann-Borsig und Neandertal treffergleich mit 22 Treffern auf Platz 1. Das Kyudo Dojo Berlin erreichte Platz 3 mit 21 Treffern. Dem Team MainPower aus Frankfurt gelangen nur 20 Treffer und sie verfehlten einen Podiumsplatz. Im Stechen um den Sieg zeigte das Team aus Neandertal die besseren Nerven. Souverän trafen die ersten beiden Schützen, während die Berliner vergaben.
Die Platzierungen im Einzelnen: 1. Kyudoverein Neandertal - 22 (2 im Stechen) 2. SG Bergmann-Borsig Berlin - 22 (0 im Stechen) 3. Kyudo Dojo Berlin e.V. - 21 4. MainPower Frankfurt - 20 5. Hannover I - 18 6. Kyudo Plüschow - 15 7. Hachiman No Muskotachi Frankfurt - 14 7. Kyudo Wardenburg - 14 
Den inoffiziellen Titel des besten Einzelschützen konnte Tobias Hartwig (Frankfurt) mit 11 Treffern erringen, dicht gefolgt von Thomas Müller (Berlin, 10), Reinhard Kollotzek (Neandertal, 10) Stephanie Schiller (Plüschow, 9) und Boris Proppe (Berlin, 9). Nikolai Otto
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